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Wohnen am Petersilienwasser erfährt positive Resonanz

Bild Frank Bertram

Positive Resonanz hat das Bauprojekt der Einbecker Wohnungsbaugesellschaft (EWG) am Petersilienwasser erfahren. Das Unternehmen investiert in zentraler Innenstadtlage von Einbeck rund 2,5 Millionen Euro und errichtet zwei so genannte Geschwisterhäuser mit insgesamt rund 1000 Quadratmetern Wohnfläche. Es entstehen 12 Mietwohnungen, die jeweils zwischen 62 und 121 Quadratmeter groß sind. „Die beiden Häuser werden ein Blickfang für die Innenstadt und ein städtebaulicher Impuls sein“, sagt EWG-Geschäftsführerin Birgit Rosenbauer. „Wir freuen uns sehr auf die attraktive Wohnanlage in bester City-Lage.“ Sofort nach der ersten Veröffentlichung der Pläne hat das Unternehmen zahlreiche Nachfragen nach den Mietwohnungen registriert; bis heute ist bei Interessenten der Wunsch nach Wohnen am Petersilienwasser im Herzen der Einbecker Altstadt ungebrochen. „Die Pläne für das neue Wohnquartier kommen gut an“, stellt Birgit Rosenbauer zufrieden fest. Die Eröffnung der Wohnanlage ist im Spätsommer 2017 geplant.

Nach kürzlich erteilter Baugenehmigung durch die Stadt Einbeck rückt der Start zur Realisierung mit großen Schritten näher. Die EWG freut sich über eine hervorragende und vor allem sehr zügige Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik bei diesem anspruchsvollen Projekt. Sobald es die Witterung zulässt, werden die vorgeschalteten archäologischen Arbeiten auf dem Grundstück am Petersilienwasser beginnen. Zwischen 1996 und 2005 haben in dem stadtgeschichtlich bedeutenden Bereich bereits archäologische Ausgrabungen stattgefunden – die bislang größten Innenstadtgrabungen in Einbeck. Die Archäologen konnten eindrucksvolle Spuren des täglichen Lebens und Wirtschaftens freilegen, die in umfangreichen Veröffentlichungen dokumentiert sind.

Die Gründung der neuen Gebäude ist für den Sommer geplant. Nach Kanalarbeiten und Leitungsanschlüssen beginnen anschließend die Hochbauarbeiten für die 12 Wohneinheiten. Für jede Wohnung wird es einen Fahrzeug-Stellplatz geben. Alle Wohnungen haben Balkon oder Terrasse. In beiden Gebäuden wird es jeweils einen Fahrstuhl geben. Die Wohnanlage soll weitestgehend barrierefrei erschlossen werden. Geplant wird das Projekt von shh Architekten aus Hildesheim, die das Areal mit der Blockreihenbebauung schließen wollen. Zwischen beiden Geschwisterhäusern wird weiterhin der bereits vorhandene Fußweg entlang führen, der das Quartier zwischen Münsterstraße, Wolperstraße und Petersilienwasser schon heute erschließt.

Unter www.petersilienwasser.de finden sich umfangreiche Informationen zu dem Projekt. Dort wird auch in den nächsten Monaten über den Baufortschritt kontinuierlich berichtet.